Vergessen Sie alles, was Sie über die Antarktis zu wissen glauben. An Bord der Le Commandant Charcot erreichen Sie die isolierten und entlegensten Regionen des Planeten. Denn das neue Luxus-Expeditionsschiff wurde speziell für Polarexpeditionen konstruiert.

Der Hybridantrieb der Le Commandant Charcot kombiniert einen Flüssiggasantrieb (LNG) mit Elektrobatterien. Damit übertrifft das Schiff die geltenden Emissionsvorschriften, und die Umweltbelastung durch Polarreisen wird minimiert.

Kommen Sie mit uns auf eine einzigartige Expeditionskreuzfahrt, die Sie jenseits des südlichen Polarkreises an zwei der am wenigsten besuchten Orte der Welt führt: Die Peter I.-Insel und die Insel Charcot. Auf unserer Reise nach Süden werden Sie von einem Fotografen und einem Experten von National Geographic begleitet, die Ihnen im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Einzeltrainings ein tieferes Verständnis für die Sehenswürdigkeiten auf unserer Reise ermöglichen und Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Reise bestmöglich in eigenen Bildern einfangen und dokumentieren.

Unsere Reise beginnt in Ushuaia in Argentinien. Von dort aus überqueren wir die legendäre Drake-Passage und den Polarkreis, bevor wir einige der abgelegensten Inseln der Welt besuchen, die der legendäre Entdecker Captain Jean-Baptiste Charcot auf seiner Expedition von 1908 bis 1910 entdeckte.

Wir besuchen die Detaille-Insel, die eine ehemalige britische Forschungsstation beherbergt, bevor wir durch den Gullet, eine Meerenge, die oft mit Eisschollen und beeindruckenden Eisbergen gefüllt ist, weiter zur Pourquoi-Pas-Insel und zur Marguerite Bay fahren.

Von Marguerite Bay aus fahren wir weiter nach Westen in die Bellinghausensee und zur Charcot-Insel. Diese abgelegene Insel wurde 1910 von Jean-Baptiste Charcot entdeckt, der sie nach seinem Vater benannte. Wir fahren weiter nach Westen zur Peter I.-Insel. Diese entlegene Vulkaninsel ist wahrscheinlich einer der abgelegensten Orte der Welt. Obwohl die Insel bereits 1821 entdeckt wurde, dauerte es bis 1929, bis eine Anlandung gelang. Und auch seitdem haben nur sehr wenige Menschen diese einsame und unberührte Insel betreten.

Gegen Ende Ihrer Reise können Sie sich mit dem National Geographic Experten und Fotografen zusammensetzen und gemeinsam Ihre Reiseerfahrungen reflektieren. National Geographic und Ponant teilen die Überzeugung, dass Menschen, die ihre Umwelt verstehen, viel engagierter dabei sind, sie zu bewahren und zu schützen.

Diese Expeditionskreuzfahrt findet an Bord der Le Commandant Charcot statt, ein revolutionäres Polarexpeditionsschiff.

Wir sind privilegierte Gäste in diesen entlegenen Orten der Erde, und als solche von den Wetterbedingungen und Packeiskonditionen abhängig. Vor diesem Hintergrund können wir Anlandungen an bestimmten Orten beziehungsweise Sichtungen von bestimmten Tierarten nicht garantieren. Auch das macht jede National Geographic Kreuzfahrt zu einem einzigartigen Erlebnis.

Inkl. Übernachtung in Santiago + Flug Santiago/Ushuaia + Transfers + Flug Ushuaia/Santiago

HIGHLIGHTS

Sie sind mit einem Fotografen von National Geographic unterwegs, der Ihnen für Vorträge, Workshops und Einzeltrainings zur Verfügung steht und Sie dabei unterstützt, Ihre Reise in Bildern festzuhalten.

Außerdem werden Sie von einem Experten von National Geographic begleitet, der sowohl führend in seinem Spezialgebiet ist als auch die Fähigkeit hat, Ihre Reiseerfahrung mit Anekdoten und Einblicken aus seinem eigenen Erfahrungsschatz zu bereichern. Mit der Hilfe dieses Experten lernen Sie dieses weitgehend unerforschte Land aus der Sicht von National Geographic kennen.

An Bord der Le Commandant Charcot, das speziell für Polarexpeditionen entwickelt wurde, überqueren Sie den Polarkreis. Die meisten Besucher der Antarktis dringen nicht so weit in den Süden vor, und Sie haben die einzigartige Chance, einige der entlegensten Inseln der Welt zu besuchen.

Machen Sie das Beste aus Ihrem Abenteuer, indem Sie an den vielen Aktivitäten teilnehmen, die bereits in Ihrer Expedition enthalten sind: Zodiac-Ausfahren, Kajaktouren, Schneeschuhwandern, Polartauchen, Hovercraft-Fahrten und vieles mehr!

Auf unserer Reise werden Sie immer wieder die Gelegenheit haben, das Land und die umgebenden Gewässer an Bord unserer Zodiac-Schlauchboote zu erkunden. Dabei haben Sie ausreichend Gelegenheit, die Vielfalt des antarktischen Tierlebens, von Pinguinen über Robben bis hin zu den Walen, die in diesen Gewässern zu Hause sind, zu beobachten.

Mit Ihrer Reise nach Grönland mit National Geographic tragen Sie auch dazu bei, diese Region zu schützen: Teile der Erlöse aus Ihrer Reise werden an die National Geographic Society weitergeleitet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für und den Schutz unseres Planeten weiter voranzutreiben.

Reiseablauf - 14 Tage

1 Ushuaia, Argentinien

Sie beginnen Ihre Reise in Ushuaia, der Hauptstadt von Feuerland am südlichsten Punkt Argentiniens. Der Kontrast der farbenfrohen Häuser vor dem Hintergrund eines großartigen Bergpanoramas gibt dieser Stadt ein einzigartiges Flair. Wenn es Ihr Zeitplan erlaubt, sollten Sie das „End of the World“- Museum besuchen, um mehr über die geologische und kulturelle Geschichte der Tierra del Fuego zu erfahren. Erkunden Sie den Nationalpark oder fahren Sie entlang der Küste, um den besten Blick auf die Stadt zu erhaschen und mit etwas Glück Seelöwen oder Magellanping uine zu beobachten. Nachdem wir uns an Bord der Le Commandant Charcot eingerichtet haben, beginnen wir unsere Reise nach Süden mit der Durchquerung des Beagle-Kanals.

2-3 Durchquerung der Drake-Passage

Die Drake-Passage liegt zwischen Kap Hoorn und den Südlichen Shetland Inseln in der Region der sogenannten „Rasenden Fünfziger“, einer Westwindzone mit teilweise extremen Windstärken und Schlechtwetterzonen. Trotz dieser Herausforderungen gilt dieser Seeweg als kürzeste Route in die Antarktis.

In der Drake-Passage, mit ihrer einzigartigen und vielfältigen maritimen Fauna, treffen die kalten Meeresströmungen des Südpols auf die wärmeren Gewässer des Äquators, was die Durchquerung gelegentlich zu einer rauen Angelegenheit macht – aber diese Unannehmlichkeiten werden durch das, was Sie auf der antarktischen Halbinsel erwartet, mehr als ausgeglichen.

Werfen Sie auf unserer Reise immer wieder mal einen Blick in den Himmel, und Sie werden die Albatrosse sehen, die unserem Schiff folgen. Mit einer durchschnittlichen Flügelspannweite von drei Metern, haben sie die größte Flügelspannweite aller Vögel und schweben stundenlang nur wenige Meter über der Wasserfläche dahin, ohne mit den Flügeln zu schlagen.

Die Durchquerung der Drake-Passage ist eine hervorragende Gelegenheit, den Fotografen und den National Geographic Expert kennenzulernen, an Schulungen und Workshops teilzunehmen, oder sich einfach bei einem gemeinsamen Essen zu unterhalten. Wenden Sie Ihre neu erworbenen Kenntnisse an, indem Sie am Oberdeck einige Albatros-Fotos schießen, oder entspannen Sie sich beim Lesen in der Panorama-Lounge, wo Sie die Umgebung in Ruhe auf sich wirken lassen können.

Von dem Expeditionsleiter erfahren Sie alles Wissenswerte über die IAATO Verhaltensregeln, die zu beachten sind, wenn Sie in dieser Region an Land gehen, sowie über unsere Ausflüge an Bord der Zodiac©-Schlauchboote.

4 Überquerung des Polarkreises & Detaille-Insel, Antarktis

Am 66°33’ Breitengrad südlich des Äquators überqueren Sie heute den Südlichen Polarkreis – eine Erfahrung, die noch nicht viele Menschen machen durften, und die mit Sicherheit ein prägender Moment auf Ihrer Polarexpedition sein wird. An diesen Koordinaten können Sie während der Wintersonnenwende die Mitternachtssonne sehen: Mindestens einmal im Jahr steht hier die Sonne 24 Stunden am Stück über dem Horizont. Diese Überquerung ist einer der Schlüsselmomente auf unserer Reise: Die meisten Antarktisreisenden kommen niemals so weit nach Süden.

Kurz vor der Loubet-Küste liegt die Detaille-Insel, eine kleine abgeschottete Insel, auf der sich eine verlassene Antarktisstation befindet: die sogenannte Base W. Sie wurde 1956 von der British Antarctic Survey eingerichtet und für Forschungs- und Beobachtungszwecke genutzt, aber bereits 1969 wieder aufgegeben, nachdem die instabilen Eisflächen um die Insel, die Wissenschaftler von den Versorgungsschiffen abgeschnitten hatte. 1996/97 wurde die Station kurzzeitig wieder in Betrieb genommen, aber 2009 endgültig zum historischen Wahrzeichen erklärt.

Auch heute noch ist die Station gut erhalten und wird vom United Kingdom Antarctic Heritage Trust instandgehalten. Die Türen sind unverschlossen und Besucher können sich hier auf eine Zeitreise begeben: Viele der ursprünglich von dem Team zurückgelassenen Gegenstände können in der Hütte besichtigt werden, darunter alte Zeitschriften, Kochutensilien und verschiedene Forschungsgeräte und Trainingshandbücher.

Die Überquerung des Südlichen Polarkreises ist wetterabhängig.

5 The Gullet & Pourquoi-Pas-Insel

„The Gullet“, am südlichsten Ende der antarktischen Halbinsel gelegen, ist eine oft von Eis bedeckte Meerenge, die mit spektakulären Landschaften und spiegelglatten Wasserflächen glänzt. Die schmale Enge zwischen der Adelaide-Insel und Graham Land wurde zuerst 1909 von Jean-Baptiste Charcot erkundet, der ihre Position skizzierte. Danach wurde sie 1936 von einer britischen Expedition unter der Leitung von Jon Rymill vermessen. In dieser magischen Kulisse entstanden während Philippe Cousteou’s viermonatiger Antarktisexpedition 1972/73 einige der ersten Unterwasseraufnahmen aus der Antarktis.

Die Le Commandant Charcot setzt ihre Reise zur bergigen Pourquoi-Pas-Insel fort, die im Norden der Marguerite Bay zwischen Graham Land und der Adelaide-Insel liegt. Auch die Pourquoi-Pas-Insel wurde von Jean-Baptiste Charcot zuerst erkundet und benannt: Er entdeckte das Eiland als er an Bord seines Schiffs Le Pourquoi Pas zwischen 1908 und 1910 seine zweite Antarktisexpedition unternahm. Genießen Sie eine Ausfahrt auf dem Zodiac© und erkunden Sie die mit schmalen Fjorden und schneebedeckten Bergen besetzte Insel. Mit etwas Glück können Sie sogar anlanden und die Kolonien der Adeliepinguine beobachten.

6 Marguerite Bay

Marguerite Bay, eine der schönsten Regionen der Antarktis, wurde ebenfalls von Charcot benannt. Sie wird im Norden von der bergigen Adelaide-Insel, im Süden von George VI Sound und der Alexander-Insel, und im Osten von der Fallières-Küste begrenzt.

Die Bucht wurde nach Charcot’s Ehefrau benannt, und er entdeckte sie auf seiner zweiten Antarktisexpedition, die er zwischen 1908 und 1910 unternahm. Im Sommer 1909 leitete er eine wichtige wissenschaftliche Mission, die die Aufgabe hatte, die Gegend zu kartographieren und zu studieren. Die Bucht ist die Heimat einer Vielzahl von Walarten, und mit etwas Glück können Sie hier auch Seeleoparden oder Adeliepinguine beobachten.

7-8 Charcot-Insel

Als Jean-Baptiste Charcot die Insel entdeckte, kam er aufgrund des Packeises nicht näher als 40 Meilen an sie heran. Da sie in einer Gegend liegt, in der oft Tiefdruckgebiete mit starker Wolkenbildung aufkommen, ist die Insel in vielerlei Hinsicht ein Rätsel geblieben. Sie ist völlig von Eis und Steilklippen bedeckt, die einzige Ausnahme sind die Felsvorsprünge, die sich über ein Dutzend Kilometer in den Nordwesten erstrecken.

Das Packeis im seichten Teil von Wilkins Sound ist in der jüngeren Vergangenheit aufgebrochen, womit die Insel offiziell von ihrem nächsten Nachbarn, der Alexander I.-Insel abgetrennt ist, die 50 Kilometer entfernt liegt. Nur sehr wenige Menschen sind jemals auf dieser weitestgehend unberührten Insel gelandet, aber sogar vom Meer aus können Sie die faszinierenden Seevögel und andere Tiere beobachten, die dort leben.

9-10 Peter I. Insel

Sie setzen Ihre Reise zur Peter I.-Insel fort, die 1821 von dem russischen Entdecker Fabian Gottlieb von Bellingshausen entdeckt wurde, der sie zu Ehren des russischen Zaren nach Peter dem Großen benannte. 1909 sah Kapitän Charcot sie zum ersten Mal von seinem Schiff aus, der Le Pourqui Pas, aber es war damals unmöglich, an der Insel anzulegen. Wir werden dennoch versuchen, an der Insel anzulanden.

Diese unbewohnte Vulkaninsel ist zu 95 % mit Eis bedeckt. Ihre höchsten Gipfel sind 1.640 Meter hoch und werden von mehr als 40 Meter hohen Eisklippen geschützt, was jede Form der Annäherung erschwert.

11 Auf See

Auf unserer Rückreise überqueren wir noch einmal die Bellingshausensee. Nun, da das Ende Ihrer Reise näher rückt, können Sie sich mit dem National Geographic Experten und dem Fotografen zusammensetzen und gemeinsam Ihre Reiseerfahrungen reflektieren. National Geographic und Ponant teilen die Überzeugung, dass Menschen, die ihre Umwelt verstehen, viel engagierter dabei sind, sie zu bewahren und zu schützen.

12 The Gullet

„The Gullet“, am südlichsten Ende der antarktischen Halbinsel gelegen, ist eine oft von Eis bedeckte Meerenge, die mit spektakulären Landschaften und spiegelglatten Wasserflächen glänzt. Ihr National Geographic Fotograf kann Ihnen einige Hinweise geben, wie Sie gute Unterwasseraufnahmen machen können. Sie sind dabei in guter Gesellschaft: In dieser magischen Kulisse entstanden, während Philippe Cousteou’s viermonatiger Antarktisexpedition, 1972/73 einige der ersten Unterwasseraufnahmen aus der Antarktis.

13-14 Durchquerung der Drake-Passage

Gegen Ende unserer Reise durchqueren wir noch einmal die Drake-Passage und lassen die Landschaften und das Tierleben der Antarktis allmählich hinter uns. Sie können an Deck die Seevögel beobachten, die uns begleiten, und nach Albatrossen Ausschau halten, die über der Meeresoberfläche dahingleiten. Diese raue Region ist trotzdem voller Leben, da die ozeanischen Strömungen die Nahrung der Meeresbewohner Richtung Oberfläche spülen.

An diesem Seetag können Sie sich die letzten Ratschläge von unserem National Geographic Fotografen einholen – zum Beispiel, welche Ihrer vielen Fotos Sie verwenden sollen, oder wie Sie am besten ein paar Aufnahmen der Albatrosse machen. Nehmen Sie sich auch die Zeit und besuchen Sie die Fotogalerie an Bord mit den professionellen Aufnahmen, die auf Ihrer Reise entstanden sind.

Genießen Sie noch einmal die Annehmlichkeiten an Bord der Le Commandant Charcot – von unserem Expeditionsteam können Sie mehr darüber erfahren, wie nachhaltig das neueste Schiff der Ponant-Flotte unterwegs ist.

15 Ushuaia, Argentinien

Sie beenden Ihr Antarktis-Abenteuer in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Früher eine Missionsstation, Strafkolonie und Marinebasis, ist Ushuaia heute ein großartiges Reiseziel. Hier finden Sie alle möglichen Angebote für Wanderungen, Touren, Skitouren und Bootsausflügen. Wenn Ihr Flugzeug abhebt, werfen Sie noch einmal einen Blick zurück auf die dramatische Landschaft unter Ihnen, bevor Sie die Heimreise aus einer der entlegensten Regionen der Erde antreten.

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