Folgen Sie den Spuren des historischen Fellhandels in Alaska im Rahmen einer 15-tägigen Expeditions-Kreuzfahrt mit National Geographic und lernen Sie das vielfältige Ökosystem, die abwechslungsreichen Landschaften, sowie einige der indigenen Völker Alaskas kennen. Sie reisen in Begleitung eines Fotografen und eines Experten von National Geographic, die Ihnen anhand von Vorträgen, Workshops und Einzelgesprächen ein tieferes Verständnis für die Sehenswürdigkeiten und die Bedeutung Ihrer Reise vermitteln und Ihnen zeigen, wie Sie die Geschichte dieser unglaublichen Entdeckungsreise in Bildern festhalten können. Ihre Reise beginnt in der alten Goldgräberstadt Nome, an deren Stränden heute noch nach Gold geschürft wird. Sie reisen von Nome weiter nach Vancouver und machen auf Ihrem Weg Halt in einsamen Landschaften und kaum besuchten Inseln, wo Sie die natürliche Wildnis der unendlichen Tundra mit ihren glitzernden Seen, weiten Landschaften, gigantischen Gletschern, steilen Bergketten und gemäßigten Regenwäldern erkunden. Auf dem Weg nach Süden durch die Beringsee werfen Sie vor den Pribilof-Inseln, die auch als „Galapagos des Nordens“ bekannt sind, Anker und nutzen unsere Zodiacs®, um an den entlegenen Buchten zu landen, von denen aus Sie zu organisierten Wanderungen aufbrechen und die beträchtlichen Vogelkolonien an den Klippen sowie die Seehundkolonien an den Stränden besuchen können. Die Aleuten markieren die natürliche Grenze zwischen der Beringsee und dem Pazifik. Auf dem Weg durch die Inselgruppe und entlang der Halbinsel von Alaska überqueren Sie den Golf von Alaska mit seiner faszinierenden Icy Bay. Dieser Fjord verdankt seinen Namen den hängenden Gletschern und schwindelerregenden Wasserfällen, von denen er umgeben ist - einfach ein perfektes Fotomotiv. Während wir entlang der Küste von Südost-Alaska und British Columbia fahren, sind wir umgeben von majestätischen Berglandschaften, die von gemäßigten Regenwäldern bedeckt sind. Diese Bergwälder sind die Heimat einer Vielfalt von Tierarten – und die Kanäle an den Füßen der Gipfel gehören zu den ergiebigsten Fischgewässern der Welt. Auf Ihrer Reise nach Süden an der Seite der Experten und Fotografen von National Geographic erleben Sie die Artenvielfalt dieser Region aus nächster Nähe. Diese Spezialisten stehen Ihnen auch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, Ihre Eindrücke in Bildern einzufangen. Gegen Ende Ihrer Reise können Sie sich mit Ihrem National Geographic Experten und Ihrem Fotografen zusammensetzen und gemeinsam Ihre Reise Revue passieren lassen. National Geographic und PONANT teilen die Überzeugung, dass Menschen, die ihre Umwelt verstehen, viel engagierter dabei sind, sie zu bewahren und zu schützen. Diese Expeditions-Kreuzfahrt findet an Bord der L’Austral, die Teil der Sisterships-Flotte von PONANT ist, statt.

HIGHLIGHTS

Reisen Sie an der Seite von Fotografen und Experten von National Geographic, die Ihre Expeditionserfahrung mit Workshops, praktischen Ratschlägen und Anekdoten aus ihren eigenen Reiseerfahrungen bereichern.

Besuchen Sie traditionelle Dörfer und lernen Sie die indigenen Völker des hohen Nordens kennen: Yupiks, Aleuten, Tlingits und Kwakwaka’wakws.

Wandern Sie auf Chankliut Island, einer unbewohnten Insel vor Alaska mit gebirgigem Terrain, ausgedehnten Mooren, und malerischen Tal- und Seenlandschaften.

Während Sie durch diese entlegene Region reisen, halten Sie Ausschau nach dem faszinierenden Tierleben der Gegend. Die Region ist unter anderem Heimat von Braunbären, Grizzlybären, Küstenseeschwalben, Seehunden, Walen und Orcas.

Mit Ihrer Reise in die Antarktis mit National Geographic tragen Sie außerdem dazu bei, diese Region zu erhalten: Teile der Erlöse aus Ihrer Reise werden an die National Geographic Society weitergeleitet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für und den Schutz unseres Planeten weiter voranzutreiben.

Reiseablauf - 14 Tage

1 Nome, Alaska

An der Seward-Halbinsel über der Beringsee im äußersten Westen Alaskas gelegen, bietet Ihnen Nome, der Ausgangspunkt unserer Expeditions-Kreuzfahrt, den rustikalen Charme einer ehemaligen Goldgräberstadt inmitten einer faszinierenden Wildnis. Hier können Sie das Erbe der Pioniere entdecken, welches die örtlichen Traditionen wie Fischen, Rentierzucht und Schlittenhunderennen noch immer prägt. Apropos Schlittenhunderennen: Der berühmte Serum Run wurde später zum Iditarod Schlittenrundrennen, dessen Zielgerade noch heute die Hauptstraße von Nome ist. Nutzen Sie die Gelegenheit und halten Sie auch nach der spektakulären arktischen Fauna Ausschau, die man im Umland der Stadt beobachten kann.

2 Auf See

Nutzen Sie Ihren Tag auf See an Bord der L’Austral, indem Sie zum Beispiel Ihren National Geographic Experten treffen, der Ihnen bei einem Kaffee an der Bar tiefere Einblicke in die Geschichte der Region verschafft. Ihr National Geographic Fotograf bietet Workshops an, um Sie dabei zu unterstützen, Ihr Abenteuer mit der Kamera festzuhalten – unabhängig davon, ob Sie bereits Kameraerfahrung haben oder lediglich Ihr Smartphone verwenden. Gemeinsam mit ihm holen Sie das meiste aus den unglaublichen Motiven heraus, die die atemberaubende Landschaft bietet. Alternativ dazu haben Sie auch die Gelegenheit, das Oberdeck des Schiffes zu besuchen und die spektakulären Landschaften zu beobachten – oder mit ein wenig Glück unter der Anleitung unserer Naturforscher einen Blick auf diverse Meeresbewohner zu erhaschen.

3 St.-Matthew-Insel

Im Herzen der Beringsee, liegt die St.-Matthew-Insel mehr als 300 Kilometer von der nächsten bewohnten Siedlung Alaskas entfernt. Sie ist Teil des Alaska Maritime National Wildlife Refuge (AMNWR) und die südliche Grenze des Verbreitungsgebiets der Eisbären. Mit seinen schwarzen Sandstränden und hohen Klippen ist sie der perfekte Brutplatz für eine Vielzahl von Vögeln, darunter Gelbschopflunde, Schopfalken, Dickschnabellummen, die scheuen Elfenbeinmöwen und die seltene McKay-Ammer.

Durch die Beobachtung der ausgedehnten Brutplätze auf St. Matthew im Rahmen der Harriman-Expedition 1899 wurde Teddy Roosevelt davon überzeugt, St. Matthew 1909 zum nationalen Vogelschutzgebiet zu machen – ein Vorläufer seines aktuellen Status als Teil der AMNWR.

Des Weiteren ist die unbewohnte Insel Heimat für eine Vielzahl von anderen Tierarten wie beispielsweise Polarfüchsen und arktischen Wühlmäusen, die Sie mit etwas Glück erspähen können.

4 St.-Paul-Insel, Pribilof-Inseln

St. Paul ist die größte Insel des Pribilof-Archipels, das knapp 400 Kilometer nördlich der Aleuten liegt und dank seiner ungewöhnlichen Artenvielfalt auch als „Galapagos des Nordens“ bekannt ist. Heute gibt es hier eine Aleuten-Gemeinschaft mit etwa 500 Einwohnern, die im 18. Jahrhundert von russischen Fellhändlern angesiedelt wurden, um die nördlichen Seebären, die hier ihre Jungen aufziehen, zu bejagen. Nach dem Ende des kommerziellen Fellhandels leben heute etwa 500.000 Seebären an den Stränden der Insel. Zusätzlich sind die Vogelklippen Heimat für Millionen von Seevögeln, die hier reiche Beute finden: Die Insel ist von einem der reichsten Fischfanggebiete der Welt umgeben.

Während Ihres Besuchs haben Sie ausreichend Gelegenheit, die unglaubliche Artenvielfalt der einzigartigen Vulkanlandschaften, sowie die kleine Gemeinschaft der Bewohner von St. Paul kennenzulernen.

5 Dutch Harbour, Unalaska

Unsere Expedition führt Sie als nächstes zur Insel Unalaska mit ihrem Hafen Dutch Harbour. Dutch Harbour ist der einzige Tiefwasserhafen der Aleuten zwischen dem Pazifik und der Beringsee. Die Insel besticht mit atemberaubenden Landschaften: vom Wind gepeitschte und vom Meer umspülte Vulkanspitzen, unterbrochen von grünen Tälern. Die Insel Unalaska verfügt nicht nur über eine erstaunliche Natur und eine vielfältige Tierwelt; sie ist auch ein geschichtsträchtiger Ort, der sowohl von der uralten Eingeborenenkultur der Aleuten als auch von der strategischen Rolle erzählt, die die Insel während des Zweiten Weltkriegs, sowie im Koreakrieg gespielt hat. Heute ist Dutch Harbor einer der wichtigsten Fischereihäfen der Welt und Heimat der berühmten Krabbenfischerflotte „Deadliest Catch“, die hier auf die Jagd nach Königskrabben geht. Bei Ihrem Besuch lernen Sie auch mehr über die Schlüsselrolle, die die Aleuten im Zweiten Weltkrieg gespielt haben – hier fanden unter anderem die einzigen Kämpfe auf amerikanischem Boden statt. Außerdem bekommen Sie einen Eindruck vom modernen Leben in diesem Außenposten der westlichen Industrie an der Grenze zwischen Pazifik und Beringsee.

6 Insel Unga

Nach einer kurzen Fahrt mit dem Zodiac® gehen Sie mit unseren Führern in einem verlassenen Dorf an Land, von dem noch zahlreiche Reste zu sehen sind: baufällige Holzhäuser auf einer Blumenwiese, eine Kirche mit eingestürzten Mauern, deren Dachstuhl immer noch erhalten ist…

Diese kleine Siedlung wurde von den eingeborenen Aleuten gegründet und Ugagnok genannt. Im 19. Jahrhundert lebten hier etwa 100 Menschen. Zu Ehren von Evstratii Ivanovich Delarov wurde das Dorf im 19. Jahrhundert in Delarof umbenannt. Delarov arbeitete in dem Unternehmen Shelikhov-Golikov und war der erste griechische Seemann auf den Aleuten. Das Dorf ist heute von Nachtkerzengewächsen überwachsen und wurde in Unga umbenannt.

7 Chankliut

Vor der Küste Alaskas liegt ein verborgenes Kleinod: Chankliut, eine komplett unbewohnte Insel mit einer gebirgigen Landschaft, ausgedehnten Mooren und Tälern, die mit Strandroggen bedeckt sind.

Die Insel ist Teil der Aleuten und bietet eine einzigartige Landschaft, die zum Entdecken einlädt. Wandern Sie um den malerischen See und überqueren Sie eine üppige Wiese, die von Eisenhut und Weidenröschen übersät ist. Sie werden auch Gelegenheit haben, das benachbarte Tal mit seinen uralten Kratern zu besuchen und die Schönheit der Landschaft zu genießen.

8 Auf See

Nutzen Sie Ihren Tag auf See an Bord der L’Austral, indem Sie zum Beispiel Ihren National Geographic Experten treffen, der Ihnen bei einem Kaffee an der Bar tiefere Einblicke in die Geschichte der Region gewährt. Ihr National Geographic Fotograf bietet Workshops an, um Sie dabei zu unterstützen, Ihr Abenteuer mit der Kamera festzuhalten – unabhängig davon, ob Sie bereits Kameraerfahrung haben oder lediglich Ihr Smartphone verwenden. Gemeinsam mit ihm holen Sie das Beste aus den unglaublichen Motiven heraus, die die atemberaubende Landschaft bietet. Alternativ dazu haben Sie auch die Gelegenheit, das Oberdeck des Schiffes zu besuchen und die spektakulären Landschaften zu beobachten – oder mit ein wenig Glück unter der Anleitung unserer Naturforscher einen Blick auf diverse Meeresbewohner zu erhaschen.

9 Tsaa Fjord, Icy Bay, Alaska

Die Ice Bay, die aus dem Rückzug der Gletscher Guyot, Yahtse und Tyndall im Lauf der letzten 100 Jahre entstand, ist einer jener zeitlosen Orte, in denen eine majestätische Stille herrscht.

Lassen Sie sich von der spektakulären Schönheit dieses Ortes verzaubern, während wir den Blick über die Eliaskette schweifen lassen. In der Bucht, die mehrere Kilometer breit ist, findet man häufig Eisberge, die auf den klaren, tiefen Wassern dahingleiten. Halten Sie Ausschau nach den Seerobben, die in diesen Fjorden zu Hause sind, und lauschen Sie dem „weißen Donner“, wenn die Gletscher kalben und tausende Tonnen Eis ins Meer stürzen. Die majestätische Landschaft aus Bergen, Eis und Wasser erzählt auch die Geschichte der üppigen Fjordlandschaften, die uns den Rest unserer Reise begleiten.

10 Sitka

Sitka liegt auf der Insel Baranof, im Westen des Alexander-Archipels am Fuß der faszinierenden Berge, die von den umgebenden Gletschern aus dem Felsen geschnitten wurden. Historisch bedingt galt die Stadt als russische Hauptstadt Amerikas und war als „Paris des Pazifiks“ bekannt. Von hier aus wurden Territorien verwaltet, die sich bis hinunter nach Kalifornien erstreckten.

Im historischen Nationalpark von Sitka finden Sie Totems, die aus dem Holz der Rotzeder geschnitzt wurden und Zeugnisse der Präsenz der Tlingit-Indianer sind, die trotz der Niederlage von Sitka gegen die Russen im Jahr 1804 immer noch den gesamten Südosten Alaskas besiedeln.

Entdecken Sie die vielen Naturwunder der Region von den beeindruckenden Berghängen bis zum schneebedeckten Edgecumbe-Vulkan und den kleinen Inseln um Sitka herum. Hier können Sie noch das unberührte Alaska erleben.

11 Kake

Entdecken Sie das kleine Tlingit-Dorf Kake, westlich von Petersburg auf der Insel Kupreanof gelegen: hier steht der größte Totempfahl der Welt. Achten Sie beim Anlegen auf die dunklen, spiegelnden Gewässer, die von den dicht bewaldeten Küsten überschattet werden. Der Fluss Gunnuk in der Nähe des Dorfes ist bekannt für sein reichhaltiges Lachsvorkommen – und mit etwas Glück können Sie Schwarzbären und Weißkopfseeadler beobachten, die versuchen, die springenden Fische zu fangen.

Über ganz Südostalaska verstreut finden sich kleine, isolierte Siedlungen, die, trotz ihrer Abgelegenheit, Heimat florierender Dorfgemeinschaften sind. Heute besuchen wir das kleine Tlingit-Dorf Kake, westlich von Petersburg auf der Insel Kupreanof gelegen: hier steht der größte Totempfahl der Welt. Im Herzen des gemäßigten Regenwalds im südöstlichen Alaska gelegen, liegen diese Hügel mit ihren üppigen Wäldern oft unter dichten Nebelschwaden verborgen. Dieser sogenannte „Lachswald“ zeigt sehr deutlich die Verbundenheit zwischen dem Land und seinen Bewohnern. Wenn die Lachse in die Flüsse zurückkehren, sind sie willkommene Beute für die Weißkopfseeadler und Schwarzbären, die mit ihren Ausscheidungen wiederum die Pflanzen gedeihen lassen. Auf unserer Reise besuchen wir die Stammesgemeinschaft der Tlingit und haben Gelegenheit, ihr reiches kulturelles Erbe aus nächster Nähe zu erleben. Mit etwas Glück erhaschen wir auch einen Blick auf die vielfältige Fauna, die in dieser Region zu Hause ist.

12 Prince Rupert, Kanada

Diese kleine Stadt auf der abgelegenen Insel Kaien gilt als das Tor zum nördlichen Teil von British Columbia. Sie wurde 1910 zur Endstation des Grand Trunk Pacific Railway und war seinerzeit ein wichtiger Handelsknotenpunkt. Gleichzeitig ist die Gegend die Heimat des Tsimshian-Stammes, der das Hafenbecken von St. Rupert seit 5000 Jahren seine Heimat nennt. Entdecken Sie die malerischen Wohnhäuser vor der Kulisse der grandiosen Landschaften von Prince Rupert. Ein weiteres regionales Highlight ist das berühmte Museum von Nord-British-Columbia, das seinen Fokus auf die Geschichte der Tsimshian in der Region legt.

13 Auf See

Auf dem Weg nach Süden durchqueren wir die wunderschönen Kanäle an der Küste von British Columbia. Mit ihren geschützten Wasserwegen, Berglandschaften und üppigen Wäldern stellen sie wichtige Durchfahrtswege mit historischer Bedeutung dar: Zunächst wurden sie von den Ureinwohnern genutzt, später halfen sie bei der Erschließung Vancouvers, und noch heute stellen sie das wichtigste Verbindungsglied zwischen Kanada und den USA dar. Die bewaldeten Ufer sind Heimat für eine bemerkenswerte Artenvielfalt, unter anderem dem Kermode- oder Geisterbär, und mit etwas Glück können Sie auch die Orcas beobachten, die in diesen Gewässern zu Hause sind.

An Ihrem letzten Tag auf See haben Sie noch einmal die Gelegenheit, sich mit Ihrem National Geographic Experten und Ihrem Fotografen zusammensetzten, Ihre Fotos zu sortieren, und gemeinsam Ihre Reiseerfahrungen Revue passieren zu lassen. National Geographic und PONANT teilen die Überzeugung, dass Menschen, die ihre Umwelt verstehen, viel engagierter dabei sind, sie zu bewahren und zu schützen.

14 Alert Bay & Fahrt durch die Johnstone-Straße, Kanada

An der Nordküste der Insel Vancouver in British Columbia liegt die kleine waldbewachsene Insel Cormorant. Sie ist von Kieselstrand umgeben und ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen und das Beobachten von Walen. Beim Aufenthalt in dem kleinen Fischereihafen Alert Bay im Süden der Insel entdecken Sie die örtliche Kultur und die Traditionen. Die Gemeinde der ‘Namgis, die den First Nations der Kwakwaka’wakw entstammen, lebt hier harmonisch mit den anderen Dorfbewohnern zusammen. Hier werden Sie auch Zeuge ihres kulturellen Erbes mit Totempfahlen, dem sogenannten „Big House“, und dem U’mista Kulturzentrum, das bis heute eine zentrale Rolle in der Stammesgemeinschaft spielt.

Die Johnstone-Straße ist ein 100 Kilometer langer Kanal, der sich aus einem alten Gletscherbett geformt hat und mit einer Vielzahl von kleinen Inseln übersät ist. Nehmen Sie sich eine Auszeit und beobachten Sie die Tiere, die hier leben – unter anderem Weißkopf-Seeadler, Orcas, und vielleicht sogar Weißstreifendelphine, die Sie mit etwas Glück vom Deck unseres Schiffs erspähen können.

15 Vancouver

Ihre Expeditions-Kreuzfahrt endet in der kosmopolitischen Stadt Vancouver in British Columbia an der Westküste Kanadas gelegen. Die Stadt verbindet zwei Welten: Die malerischen Bergketten und die hoch aufragenden Wolkenkratzer im Stadtzentrum.

Von der lebendigen Chinatown bis hin zum indischen Viertel ist Vancouver ein Schmelztiegel der verschiedensten Kulturen aus aller Herren Länder. Besichtigen Sie die Vancouver Art Gallery, die für ihre Ausstellung regionaler Künstler berühmt ist, sowie das Museum of Anthropology mit seinen bedeutenden Sammlungen zur Kultur der amerikanischen Ureinwohner. Granville Island Jetty ist ein faszinierendes ehemaliges Industriegebiet, in dem heute Galerien, Restaurants und ein riesiger Lebensmittelmarkt zu finden sind.

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